Mein Reisetagebuch

27. Juni 2026

Inzwischen ist fast ein ganzes Jahr vergangen. Auch wenn die positiven Wirkungen meiner Panchakarma-Kur inzwischen nachgelassen haben, kann ich zweifellos sagen, dass es mir heute deutlich besser geht als Anfang 2025.

Insbesondere die Verspannungen haben sich so weit gebessert, dass ich beim Tennisspielen kaum noch Probleme mit den typischen Drehbewegungen des Rumpfes und des Kopfes habe. Zwar gibt es immer noch gelegentlich schlechte Tage, doch darüber hilft mir insbesondere Yoga hinweg.

Meine Ernährung habe ich durchaus etwas „ayurvedisiert“, allerdings nicht so konsequent, wie ich es eigentlich gerne würde.

Noch schlechter sieht es mit dem täglichen Yoga Nidra aus. Ich mache es nicht, obwohl mir die Meditation in Kalari Rasayana so gutgetan hat. Auch die Wim-Hof-Atemübungen, die ich leider nur selten mache, sollten eigentlich längst zur täglichen Routine gehören.

Aber „sollen“ nützt nichts. Es heißt: machen.

Nicht 42, sondern Kalari Rasayna ;-)

Nicht 42, sondern Kalari Rasayna 😉

Anbei eine Bildergalerie mit Bildern, die nur einen groben Eindruck geben können warum meine Ayurveda Kur in Kalari Rasayana und nicht 42 die Antwort sein könnte. Eigentlich muss man selbst dort gewesen sein, um das zu verstehen. Und vielleicht komme ich noch einmal zurück.   Einfach in das…

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